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GoldenBenefit

Goldene Zeiten für Arbeitgeber: Florian Krämer von GoldenBenefit zeigt, wie Unternehmen mit physischem Gold als Mitarbeiterbenefit Talente gewinnen und binden

Florian Krämer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/182813 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Florian Krämer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/182813 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Zell am Harmersbach (ots) -

Während Arbeitgeber mit Obstkorb und Tankgutschein um neue Talente werben, suchen gute Mitarbeiter längst nach Benefits mit echtem finanziellem Mehrwert. Florian Krämer hat mit GoldenBenefit eine Lösung entwickelt, die genau hier ansetzt: ein steuerlich nutzbares Edelmetall-Konzept, das neue Bewerber anspricht, Mitarbeiter langfristig bindet und echten Vermögensaufbau ermöglicht. Was dahintersteckt und inwieweit es sich von klassischen Benefits unterscheidet, erfahren Sie hier.

Viele Unternehmen investieren erhebliche Ressourcen in Recruiting und Mitarbeiterbindung. Doch auf den Karriereseiten sieht es überall gleich aus: Obstkorb, Fahrradleasing, Gesundheitsangebote, Tankgutschein. Viele dieser Benefits sind zweckgebunden, werden nur von einem Teil der Belegschaft genutzt oder bieten keinen langfristigen finanziellen Vorteil für Mitarbeiter. Was gut gemeint ist, wird im Alltag schnell verbraucht. Ein echter Mehrwert entsteht nur selten. Genau hier setzt ein Ansatz an, der sich bewusst davon unterscheidet. „Wer seinen Mitarbeitern dasselbe bietet wie alle anderen, wird auch dasselbe Ergebnis erzielen wie alle anderen: austauschbar sein“, sagt Florian Krämer, Gründer von GoldenBenefit.

„Stattdessen braucht es eine Möglichkeit, Mitarbeitern monatlich einen steuerlich begünstigten, echten Vermögenswert zukommen zu lassen. Etwas, das sie wirklich nutzen können, das nicht zweckgebunden ist und das langfristig Substanz schafft“, fügt er hinzu. Physische Edelmetalle als Mitarbeiterbenefit bieten genau diesen Ansatz. Sie stehen für Wertigkeit, sind frei verfügbar und können langfristig zum Vermögensaufbau beitragen. Florian Krämer hat seine Karriere im klassischen Finanzdienstleistungsbereich mit Fokus auf Versicherungen und Altersvorsorge begonnen, sich anschließend mit dem Aufbau von Vermögensstrukturen beschäftigt und sich schließlich auf Edelmetalle spezialisiert. Mit GoldenBenefit hat er daraus ein konkretes B2B-Angebot entwickelt, das Unternehmen einen strukturierten Zugang zu Edelmetallen als Mitarbeiterbenefit ermöglicht.

Ein Benefit, der wirklich für alle funktioniert: Was hinter GoldenBenefit steckt

Im Kern ist der Ansatz von GoldenBenefit bewusst einfach gehalten. Unternehmen richten ein zentrales Firmenkonto ein, über das alle Mitarbeiter jeweils ein eigenes persönliches Konto erhalten. Zusätzlich wird ein fester monatlicher Dauerauftrag eingerichtet, der direkt mit der Lohnstruktur verknüpft ist – mehr Aufwand entsteht für das Unternehmen nicht. Über ein digitales Dashboard können Mitarbeiter jederzeit ihren Bestand einsehen, Einzahlungen nachvollziehen und bei Bedarf Auszahlungen veranlassen. Die physischen Edelmetalle werden dabei in spezialisierten Hochsicherheits- und Zollfreilagern in der Schweiz und Liechtenstein verwahrt. Der eigentliche Unterschied liegt im Inhalt des Benefits: Statt konsumierbarer Leistungen erhalten Mitarbeiter monatlich Sachzuwendungen im Rahmen der jeweils geltenden steuerlichen Freigrenzen in physische Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium. Ergänzend sind auch anlassbezogene Zuwendungen im Rahmen der geltenden steuerlichen Regelungen möglich – etwa zum Geburtstag, zum Jubiläum oder bei besonderen Leistungen. Für Mitarbeiter sowie Gesellschafter oder Geschäftsführer können darüber hinaus – abhängig von der individuellen Situation – auch höhere Beiträge strukturiert eingebracht werden.

Damit unterscheidet sich der Benefit grundlegend von klassischen Zusatzleistungen. Mitarbeiter erhalten keinen zweckgebundenen Vorteil, der unmittelbar verbraucht wird, sondern einen echten Vermögenswert. Dieser kann jederzeit verkauft und frei verwendet werden und ermöglicht gleichzeitig langfristigen Vermögensaufbau. „Das Entscheidende ist: Dieser Benefit funktioniert für jeden Mitarbeiter gleich. Er ist nicht zweckgebunden und schafft einen echten finanziellen Mehrwert“, erklärt Florian Krämer. Mitarbeiter haben zudem die Möglichkeit, den Benefit privat zu ergänzen und so ihren eigenen Vermögensaufbau weiter auszubauen. Auch für Unternehmen bleibt die Umsetzung überschaubar. Die Einrichtung erfolgt je nach Unternehmensgröße meist innerhalb weniger Stunden bis Tage. Danach läuft die gesamte Abwicklung über GoldenBenefit, wodurch der administrative Aufwand intern minimal bleibt.

Der konkrete Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeiter

Für Unternehmen wirkt sich der Einsatz von Edelmetallen als Mitarbeiterbenefit auf mehreren Ebenen aus. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann sich die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich erhöhen – und damit auch die Anzahl qualifizierter Bewerbungen. Gleichzeitig sorgt der langfristige Charakter des Benefits für eine stärkere Bindung bestehender Mitarbeiter, da der finanzielle Vorteil über die Jahre hinweg wächst und eng mit dem Unternehmen verknüpft bleibt. Hinzu kommt ein klarer Differenzierungsfaktor gegenüber anderen Arbeitgebern: Während viele Unternehmen auf ähnliche Zusatzleistungen setzen, bietet ein Edelmetall-Benefit eine Form der Vergütung, die sich sichtbar abhebt. Auch wirtschaftlich bleibt das Modell attraktiv, da es sich um eine Betriebsausgabe handelt und somit unternehmerisch sinnvoll eingesetzt werden kann. Zusätzlich ergeben sich steuerliche Vorteile, die in klassischen Benefit-Strukturen oft ungenutzt bleiben. „Viele Unternehmen nutzen bestehende steuerliche Möglichkeiten im Bereich der Mitarbeiterbenefits bislang nicht vollständig aus“, sagt Florian Krämer. Der organisatorische Aufwand ist dabei gering, da Einrichtung und Abwicklung weitgehend ausgelagert sind.

Für Mitarbeiter entsteht ein ebenso klarer Mehrwert. Sie profitieren von einem steuerlich begünstigten Vermögensaufbau, ohne eigenes Kapital einsetzen zu müssen. Gleichzeitig bleibt der Benefit flexibel: Die Edelmetalle können bei Bedarf veräußert und der Erlös frei verwendet werden. Darüber hinaus entsteht über die Zeit ein zusätzlicher Baustein für die persönliche Altersvorsorge. Wie stark dieser Effekt sein kann, zeigt ein einfaches Beispiel: Erhält ein Mitarbeiter über viele Jahre hinweg monatliche Sachbezüge im Rahmen der geltenden steuerlichen Freigrenzen bei Edelmetallen, kann daraus langfristig ein spürbarer zusätzlicher Vermögensbestand entstehen – ein finanzieller Vorteil, der mit der Zugehörigkeit zum Unternehmen wächst.

Sie wollen Ihren Mitarbeitern einen echten Mehrwert bieten und sich als Arbeitgeber klar vom Wettbewerb abheben? Dann melden Sie sich jetzt bei Florian Krämer von GoldenBenefit (https://goldenbenefit.de/) und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

Pressekontakt:

Florian Krämer
E-Mail: kontakt@goldenbenefit.de
Web: https://goldenbenefit.de/


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