Typ-2-Diabetes: 3 Betroffene, 3 Erfolgsgeschichten - und was die Seidel Diabetesberatung damit zu tun hat
Brannenburg (ots) -
Wer trotz Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und verschiedener Empfehlungen keine ausreichende Verbesserung seiner Gesundheitswerte erreicht, steht irgendwann vor der Frage, was sich noch verändern lässt. Die Seidel Diabetesberatung begleitet Betroffene dabei, Ernährung, Bewegung und weitere Gewohnheiten individuell an ihre Situation anzupassen. Welche Erfahrungen drei Kunden damit im Alltag gemacht haben und wie sich ihre Gesundheitswerte entwickelten, erfahren Sie hier.
Wer mit Typ-2-Diabetes lebt, bekommt meist schnell zahlreiche Ratschläge: weniger Kohlenhydrate, mehr Bewegung, bestimmte Lebensmittel meiden oder die gesamte Ernährung umstellen. Im Internet kommen weitere Empfehlungen hinzu, die sich teilweise sogar widersprechen. Für Betroffene wird es dadurch schwierig zu beurteilen, was für die eigene Situation tatsächlich sinnvoll ist. Besonders frustrierend wird es, wenn Diabetesschulungen, Programme und eigene Versuche bereits hinter ihnen liegen, die erhofften Verbesserungen aber ausbleiben. Entsprechend groß ist dann oft die Skepsis gegenüber einer weiteren Beratung. „Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes fragen sich irgendwann, ob sie selbst etwas falsch machen. Sie bemühen sich, ihre Erkrankung in den Griff zu bekommen, und haben trotzdem das Gefühl, ständig an ihren eigenen Erwartungen zu scheitern“, erklärt Peter Seidel, Geschäftsführer der Seidel Diabetesberatung.
„Entscheidend ist, nicht einfach den nächsten Ernährungsplan auszuprobieren, sondern erst einmal zu verstehen, was der einzelne Mensch braucht und welche Veränderungen sich in seinem Alltag überhaupt umsetzen lassen“, ergänzt Barbara Seidel. Gemeinsam mit Peter Seidel unterstützt sie Menschen mit Typ-2-Diabetes, Prädiabetes und Insulinresistenz dabei, ihre Ernährung, Bewegung und weitere Lebensgewohnheiten an ihre persönliche Situation anzupassen. Peter Seidel ist staatlich anerkannter Diabetesberater, zertifizierter Ernährungsberater und medizinischer Fitnesstrainer. Barbara Seidel ist zertifizierte Ernährungsberaterin und studierte Physiotherapeutin mit fachlichem Hintergrund in Neurologie und Innerer Medizin. Statt starrer Ernährungspläne vermitteln beide verständliche Grundregeln, erklären die Zusammenhänge dahinter und unterstützen ihre Kunden bei der Umsetzung im Alltag. Wie diese Begleitung konkret aussehen kann, zeigen die Erfahrungen von Silvia G., Norbert R. und Michael W.
Wie Silvia G. nach vielen erfolglosen Versuchen mit der Seidel Diabetesberatung endlich einen neuen Weg fand
Silvia G. kannte Typ-2-Diabetes bereits aus ihrer Familie. Auch ihre eigenen Blutzuckerwerte hatten sich über die Jahre verschlechtert. Als ihr HbA1c schließlich bei 7,1 lag und ihre Ärztin eine medikamentöse Behandlung ansprach, wollte sie noch einmal versuchen, mit einer Ernährungsumstellung etwas zu verändern. Dabei hatte sie schon einiges hinter sich: eine Diabetesschulung, verschiedene Programme und mehrere eigene Versuche, ihre Ernährung anzupassen. Als sie auf Instagram auf die Inhalte von Peter Seidel aufmerksam wurde, rechnete sie deshalb zunächst mit einem weiteren Kurs, in dem die üblichen Empfehlungen für eine blutzuckerfreundliche Ernährung vermittelt werden. Die Inhalte und das anschließende Beratungsgespräch empfand sie jedoch als schlüssig genug, um der Seidel Diabetesberatung trotz ihrer verbliebenen Zweifel eine Chance zu geben.
Während der Zusammenarbeit zeigte sich für Silvia G. dann, worin sich die Betreuung von ihren bisherigen Versuchen unterschied. Statt sich an einen festen Speiseplan halten zu müssen, lernte sie, ihre Mahlzeiten anhand bestimmter Grundregeln selbst zusammenzustellen. Wenn Fragen zu einzelnen Lebensmitteln, Produkten oder schwierigen Alltagssituationen aufkamen, konnte sie diese direkt mit Barbara Seidel und Peter Seidel klären. Nach rund zwei Monaten berichtete sie von einem Rückgang ihres HbA1c von 7,1 auf 6,1 und einem Gewichtsverlust von etwa zehn Kilogramm. Im weiteren Verlauf nahm sie insgesamt rund 16 Kilogramm ab. Auch ihre Nüchternblutzuckerwerte, die zuvor häufig zwischen 140 und 150 gelegen hatten, bewegten sich später überwiegend unter 100. Gesundheitlich zeigte sich für Silvia G. noch eine weitere Veränderung: Die zuvor diskutierte Diabetesmedikation war nach der nächsten ärztlichen Kontrolle vorerst kein Thema mehr. Gleichzeitig wurde die neue Ernährung für sie immer selbstverständlicher. „Es ist jetzt eigentlich schon richtige Normalität“, beschreibt sie ihren heutigen Umgang damit.
Peter Seidel Erfahrungen: Wie Norbert R. seinen HbA1c verbesserte und 21 Kilogramm abnahm
Norbert R. lebte bereits länger mit Typ-2-Diabetes und hatte selbst schon einiges verändert. Mehr Bewegung und eine erste Gewichtsabnahme hatten seinen HbA1c verbessert, irgendwann kam die Entwicklung jedoch kaum noch voran. Zu diesem Zeitpunkt wog er 115 Kilogramm und benötigte täglich sowohl kurz- als auch langwirksames Insulin. Den Anstoß, sich mit der Seidel Diabetesberatung zu beschäftigen, gab schließlich seine Frau. Norbert R. selbst war zunächst wenig überzeugt und brauchte mehrere Anläufe, bevor er Kontakt zu Peter Seidel aufnahm. Nachdem er sich schließlich auf die Zusammenarbeit eingelassen hatte, änderte sich seine anfängliche Einschätzung jedoch schnell.
Besonders wichtig wurde für ihn die persönliche Begleitung im Alltag. Barbara Seidel und Peter Seidel beantworteten nicht nur seine Fragen, sondern behielten auch seine Entwicklung im Blick. Fiel bei den übermittelten Werten etwas auf, fragten sie von sich aus nach, was an diesem Tag anders gewesen war. Nach vier Monaten hatte Norbert R. rund 21 Kilogramm abgenommen und sein HbA1c lag bei 6,5. Auch sein Insulinbedarf konnte unter medizinischer Begleitung deutlich reduziert werden. Gleichzeitig spürte er die Veränderung im Alltag: Bewegung fiel ihm leichter und auch Treppen bereiteten ihm weniger Schwierigkeiten.
Wie Michael W. seinen HbA1c innerhalb von drei Monaten von 10,4 auf 5,9 senkte
Für Michael W. änderte ein Arztbesuch den Blick auf die eigene Gesundheit. Bei dem damals 45-Jährigen lag der HbA1c bei 10,4, auch Leber- und Cholesterinwerte sowie der Blutdruck waren auffällig. Typ-2-Diabetes kannte er bereits aus seiner Familie, zudem hatte sein Langzeitzucker schon 2018 im Prädiabetesbereich gelegen. Damals hatte er dem jedoch wenig Bedeutung beigemessen. Mit den neuen Untersuchungsergebnissen war für ihn klar, dass er etwas verändern musste. Auf der Suche nach Antworten stieß er allerdings auf zahlreiche Empfehlungen, die sich teilweise widersprachen. Schließlich wurde er auf Peter Seidel aufmerksam. Dessen direkte Art weckte sein Interesse, überzeugte ihn allein aber noch nicht. Michael W. wollte zunächst verstehen, ob Peter Seidel seine Aussagen fachlich begründen und ihm einen nachvollziehbaren Weg aufzeigen konnte.
Genau dieses Verständnis spielte anschließend auch in der Zusammenarbeit eine wichtige Rolle. Michael W. erhielt nicht nur konkrete Empfehlungen, sondern lernte über kurze Inhalte auch, warum bestimmte Veränderungen bei Ernährung, Bewegung und weiteren Gewohnheiten sinnvoll waren. Fragen, die bei der Umsetzung entstanden, konnte er direkt mit Barbara Seidel und Peter Seidel klären. Drei Monate später lag sein HbA1c bei 5,9 und sein Gewicht hatte sich von rund 108 auf 92 Kilogramm reduziert. Auch die zuvor auffälligen Leber- und Cholesterinwerte lagen wieder im Normalbereich, während sich sein Blutdruck deutlich verbessert hatte. Nach einer weiteren Kontrolle konnte er in Abstimmung mit seiner Ärztin auch sein Blutzuckermedikament absetzen. Für Michael W. war damit klar, dass es nicht um eine kurzfristige Diät ging, sondern darum, seinen Lebensstil dauerhaft zu verändern.
Peter Seidel Erfahrungen: Warum eine individuelle Begleitung mehr bewirken kann als starre Ernährungspläne
Wer seine Gesundheitswerte verbessern möchte, muss meist nicht bei null anfangen. Viele Betroffene wissen längst, dass Ernährung, Bewegung und andere Gewohnheiten eine Rolle spielen. Schwieriger ist es, daraus konkrete Veränderungen für den eigenen Alltag abzuleiten und diese auch dauerhaft umzusetzen. Genau hier zeigen die Erfahrungen von Silvia G., Norbert R. und Michael W. eine Gemeinsamkeit: Entscheidend war für sie nicht ein weiterer allgemeiner Ernährungsplan, sondern Unterstützung bei den Fragen, die in ihrer persönlichen Situation tatsächlich aufkamen.
Eine solche Begleitung nimmt den Betroffenen die eigentliche Veränderung jedoch nicht ab. Barbara Seidel und Peter Seidel können erklären, Rückmeldung geben und gemeinsam mit ihren Kunden Lösungen für konkrete Schwierigkeiten finden. Umsetzen müssen die Kunden die neuen Gewohnheiten selbst. Michael W. bringt diese Eigenverantwortung treffend auf den Punkt: „Das Wunder muss jeder Einzelne selber vollbringen.“
Welche Veränderungen dadurch möglich sind, hängt immer von der persönlichen Ausgangssituation ab. Auch Anpassungen an Insulin oder anderen Diabetesmedikamenten gehören weiterhin in ärztliche Hände. „Es ist oft viel mehr möglich, als Betroffene nach vielen erfolglosen Versuchen noch glauben. Wichtig ist, dass man bereit ist, etwas zu verändern und den für sich passenden Weg auch wirklich umzusetzen“, erklärt Peter Seidel abschließend.
Sie leben mit Insulinresistenz, Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes und möchten wissen, welche Veränderungen in Ihrem Alltag für Sie sinnvoll sein können? Dann wenden Sie sich an Barbara Seidel und Peter Seidel von der Seidel Diabetesberatung (https://peterseidel.com/) und klären Sie in einem kostenlosen Beratungsgespräch, welche nächsten Schritte zu Ihrer persönlichen Situation passen!
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